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Für den Beitrag zur RailIT 2016 in München habe ich vier Use Cases analysiert – angefangen vom Wagenmeister bis hin zu Frau Merkel – aber seht selbst! Die Folien sind hier.

Wir haben heute an der FH den VDEI gemeinsam mit der Firma Fogtec zu einem Expertennachmittag zu Gast. Die Hörer aus den Fachbereichen Bauingenieurwesen bekommen umfassendes Wissen zu Thema „Brandschutz in Schienenfahrzeugen und Stationen“ – in der Tat durch die enormen Brandlasten ein spannendes Schnittstellenthema zwischen Fahrzeug und Infrastruktur!

Ein sagenhaft hartes Wochenende liegt hinter uns. Unser Team, bestehend aus Gabriela (UX-Designer), Alex (Backend Developer), Marc, Freddy (App Developer) und mir als Eisenbahnexperte ist im Halbfinale ausgeschieden – aber auch ohne Preis nehme ich jede Menge mit nach Hause!

Die Entwicklungsgeschwindigkeit war unglaublich: wir haben innerhalb von weniger als 24 Stunden (erklärt die Müdigkeit…) eine App und das zugehörige Backend (API zur Integration in bestehende Apps) entwickelt, um anhand von Positionsdaten und Daten über die Netzwerk-Abdeckung den Zug des Fahrgasts und seine Netzwerkabdeckung in der kommenden halben Stunde zu ermitteln. Aber seht selbst:

Unser System nutzt die Lokalisierung des Mobile Devices um in der Echtzeit-API der ÖBB in Frage kommende Züge zu suchen. Falls Zweideutigkeit besteht werden nur die in Frage kommenden Züge dem User vorgeschlagen. Mit dem Zug erfolgt eine erneute an unserer API, die liefert die Netzabdeckung während der Zugfahrt für die nächsten 35 Minuten. Angezeigt werden kann diese Information in dem gezeigten Widget oder in anderen verwertet werden. Der Datenfluss ist in Abbildung unten dargestellt.

Sehr inspirierend: im noblen Hotel direkt in St. Pancras – so geht Eisenbahn-Hacking… Und hier der Geek-Traum: Die Datasets… Sehr geil! Looking forward to get my hands on the data #HackTrainUK

Auf Vermittlung der Carl Duisburg Gesellschaft und des VDI hatten wir heute das Vergnügen, einer Delegation von China Railway alles über den Güterwagen 4.0 vorzustellen, natürlich auch unser Messeexponat. Sehr interessanter Punkt in der anschließenden Diskussion: welchen Beitrag leistet der Güterwagen 4.0 zur Resilienz des Systems Bahn gegenüber Extremwetter-Ereignissen? Zusammen mit dem Open Source-Ansatz und dem App-Ecosystem auf jeden Fall ein lösbares Problem.

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Der diesjährige Auftritt der Fachgruppe Schienenfahrzeugtechnik auf der Innotrans war ein voller Erfolg. Es bestand ein großes Interesse am Güterwagen 4.0 bei Herstellern und Betreibern. Mit Cyber Physical Systems und 3D-Druck zeigt die FH Aachen die Bahntrends!

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Bildquelle: Michael Fahrig | www.michael-fahrig.com

Auf Einladung der Allianz pro Schiene konnte ich heute an einer Podiumsdiskussion teilnehmen – meine erste… Hat einen unglaublichen Spaß gemacht! Und danach noch einen verspäteten Geburtstagskuchen bekommen…

Nach einem, wie der Blick durch die Hallen zeigt, nicht ganz ungewöhnlichen Endspurt haben wir unser Exponat fertig bekommen:


Die Pressemitteilung gibt es hier.

The press release can be found here.

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Im Rahmen des VDI Expertenforums zum Güterwagen 4.0 habe ich meine Ideen zur Automatisierung der Güterwagenbremse geteilt. Ich bin überzeugt, dass wir mit angemessener Automatisierung und Konnektivität der altehrwürdigen pneumatischen Bremse nach Westinghouse bzw. Kunze und Knorr den Weg ins dritte Jahrtausend öffnen und ganz neue Geschäftsmodelle finden werden! Die Folien findet Ihr wie gewohnt hier.

Wir haben heute und morgen das Vergnügen, 60 Experten zum Thema Güterwagen 4.0 zu versammeln. Die ersten Beiträge machen schon Lust auf mehr…